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Was lag im SchillerJahr 2005 - zu Schillers 200. Todestag - näher, als der Geburtsstadt Schillers
MARBACH
von Ludwigsburg aus einen Besuch abzustatten.
Wir lernten das liebenswürdige Städtchen und seine alten Fachwerkhäuser durch eine Stadtführung kennen.


Die kleinen Bilder vergrößern sich nach dem Klick



Im Jahre 1749 übernachtete der Wundarzt und württembergische Offizier Johann Kaspar Schiller im Gasthaus "Goldener Löwe" in Marbach und lernte dort die Wirtstochter Elisabetha Dorothea Kodweiß kennen, die er noch im selben Jahr heiratete.Eine Erinnerungstafel wurde am Haus angebracht.

Schillers Mutter fand ihre letzte Ruhestätte neben Eduard Mörikes Mutter in Cleversulzbach.


Friedrich Schiller wurde lt. oberamtlichem Protokoll am 10. November 1759 in diesem Hause geboren.
Zum 100. Geburtstag Schillers im Jahre 1859 kaufte der Schillerverein das Gebäude und richtete eine öffentliche Gedenkstätte ein.
1965 wurden umfangreiche bauliche Veränderungen durchgeführt, u.a.auch der Eingang fälschlicherweise an die Seite verlegt.
Das Innere erhielt 1994/95 eine völlig neu gestaltete Ausstellung.
Schiller-Nationalmuseum

Das 1901-1903 erbaute Schiller-Nationalmuseum, beherbergt ständige Ausstellungen zu Literatur und Autoren sowie Wechselausstellungen zu literarischen Themen.

Die beiden unteren Bilder zeigen Ludwigsburger Wohnhäuser, in welchen die Familie Schiller zeitweise wohnte.
Im Cotta-Haus wohnte der junge Friedrich Schiller bis 1773, ehe er in die "Hohe Karlsschule" auf Schloss Solitude umzog.


Marbacher Ansichten
Blick auf die spätgotische Alexanderkirche

Das Spezialat
(Dekanat)
und das Diakonat

Am Marktplatz

schöne Fachwerkfassaden

Die romantische
mittlere
Holdergasse

Stadtkirche

Torturm

Bürgerturm

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